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184. Münchner Oktoberfest
16. September - 3. Oktober 2017
Update: Sunday, 18. September 2016 — 16.14 Uhr
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Brauereizelt von SpatenOchsenbraterei

Die beliebteste Spezialität dieses Bierzelts lässt sich schon an der Fassade erkennen: Eine übergroße Ochsenfigur wird dort am Spieß drehend gebraten. Tatsächlich gibt es drinnen Ochsengerichte vom Spieß und man kann zusehen, wie die Ochsen gebraten werden.

Die Ochsenbraterei auf dem Oktoberfest (Foto: Nina Eichinger)

Auf einen Blick

Festwirte: Anneliese Haberl
Antje Schneider
Brauerei: Spaten
Musik: Orchester Karl Flauger
Siegertsbrunner Blasmusik
Die Pucher
Sitzplätze: innen: 6.000
im Garten: 1.500
Reservierungs-
büro:
Englischer Garten 3
80538 München
Tel.: (0 89) 38 38 73 12
Fax: (0 89) 38 38 73 40
Zeltbüro (ab September): Tel.: (0 89) 51 08 57 60
Fax: (0 89) 5 10 85 76 10
Bierpreis 2016: 10,45 Euro
Website: www.ochsenbraterei.de
Speisekarte: www.ochsenbraterei.de/de/speisekarte/

Die geschwungene Fassade der Ochsenbraterei zeigt gleich, auf was man sich im Zelt freuen kann: Am Spieß gebratener Ochse. Bereits 1881 drehte sich der erste Ochse an einem Stehimbiss auf dem Oktoberfest.

Nach einer Pause, wegen fehlender Bierausschank-Lizenz, kam die Ochsenbraterei 1898 wieder auf die Wiesn und konnte bereits 1901 den zweihundertsten gebratenen Ochsen vermelden. Wer in der Ochsenbraterei isst, kann immer nachsehen, wie der aktuelle Ochse heisst, der sich gerade am Spieß dreht, und wie viel er wiegt, oder besser gewogen hat.

Seit 1980 ist das Zelt im Besitz der Spaten-Brauerei, die Hermann und Anneliese Haberl als Wirte der Ochsenbraterei einsetzte. Nach dem Tod von Hermann Haberl hat seine Tochter Antje seine Rolle übernommen. -ne/sch

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