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186. Münchner Oktoberfest
21. September - 6. Oktober 2019
Update: Samstag, 7. September 2019 um 23:04
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Das kostet die Maß 2019Die aktuellen Bierpreise auf dem Oktoberfest 2019

Die gastronomischen Betriebe haben dem Referat für Arbeit und Wirtschaft die von ihnen geplanten Getränkepreise für die Wiesn 2019 mitgeteilt.

Bierkrüge am Biertisch (Foto: Nina Eichinger)

Auf einen Blick

Armbrustschützen-
Festzelt:
11,70 Euro
Vorjahr: 11,40 Euro
Augustiner-
Festhalle:
11,40 Euro
Vorjahr: 11,10 Euro
Bräurosl: 11,80 Euro
Vorjahr: 11,40 Euro
Fischer-Vroni: 11,70 Euro
Vorjahr: 11,35 Euro
Hacker-Festzelt: 11,80 Euro
Vorjahr: 11,40 Euro
Hofbräuhaus-
Festzelt:
11,70 Euro
Vorjahr: 11,40 Euro
Käfer Wies'n-
Schänke:
11,80 Euro
Vorjahr: 11,50 Euro
Löwenbräu-
Festzelt:
11,80 Euro
Vorjahr: 11,50 Euro
Marstall: 11,80 Euro
Vorjahr: 11,50 Euro
Ochsenbraterei: 11,50 Euro
Vorjahr: 11,20 Euro
Paulaner-Festzelt - Winzerer Fähndl: 11,80 Euro
Vorjahr: 11,50 Euro
Schottenhamel-
Festhalle:
11,75 Euro
Vorjahr: 11,45 Euro
Schützen-Festzelt: 11,75 Euro
Vorjahr: 11,45 Euro
Weinzelt: Weißbier: 15,90 Euro
Vorjahr: 15,90 Euro

28.06.2019: Demnach wird eine Mass Festbier zwischen 10,80 Euro und 11,80 Euro kosten, durchschnittlich 3,11 Prozent mehr als im Vorjahr. 2018 reichte die Preisspanne von 10,70 Euro bis 11,50 Euro. Die Durchschnittspreise der alkoholfreien Getränke betragen pro Liter für Tafelwasser 8,87 Euro (Vorjahr 8,72 Euro), Spezi 10,01 Euro (Vorjahr 9,80 Euro) und für Limonade 9,56 Euro (Vorjahr 9,27 Euro).

Die Getränkepreise werden nicht von der Landeshauptstadt München festgelegt. Die Stadt überprüft als Veranstalterin des Oktoberfestes jedoch die von den Gastronomen genannten Preise auf ihre Angemessenheit. Dazu wird ein Vergleich mit den Preisen der gastronomischen Großbetriebe im Stadtgebiet München vorgenommen. Diese Preise liegen laut Angaben der Stadt beim Bier aktuell zwischen 5,60 Euro und 10,40 Euro pro Mass. Der zuständige Referent Clemens Baumgärnter (CSU) hatte zuvor die Wirte um eine moderate Anhebung gebeten, mit der Begründung, dass die Stadt die Pacht nicht erhöht hätte. -gb