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191. Münchner Oktoberfest
19. September - 4. Oktober 2026
Update:

Gegen die Wiesn als Super-Spreader für Influenza, COVID und RSVImpfangebot auf der Wiesn

Die letzten Jahre haben immer wieder gezeigt, dass die Menschenmassen auf dem Oktoberfest zu starker Verbreitung von Infektionen führen. Mit dem Start in den Herbst steigt das Infektionsrisiko ohenhin und die vielen Besucher nehmen diese Infektionen dann schnell mit nach Hause.

Foto:  (Foto: Frederic Eichinger)
sani (Foto: Frederic Eichinger)

: Erstmals gibt es während dem Oktoberfest die Möglichkeit, sich gegen Imfluenza, Covid und RSV impfen zu lassen. Und das ganze unkompliziert, ohne vorherige Terminvereinbarung. Wer sich impfen lassen möchte sollte lediglich seinen Impfpass und die Krankenkassenkarte dabei haben.
Wer allgemein gesund ist, nimmt die Erkrankungen meist nur als lästigen Infekt war. Vor allem für ältere Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen sind diese Erkrankungen mit dem Risiko schwerer Verläufe und Langfristfolgen verbunden.

Wer darauf Rücksicht nehmen möchte und es vor dem Besuch auf der Theresienwiese nicht geschafft hat, sich impfen zu lassen, kann das dieses Jahr täglich zwischen 9 und 14 Uhr auf der Wiesn in der Sanitätsstation erledigen. Die Wirkung beginnt bereits kurz nach der Impfung und baut sich binnen ein bis zwei Wochen vollständig auf.
Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek äußert sich zu der Aktion: „Wir gehen dorthin, wo die Menschen sind, und das ist jetzt eben die Wiesn. Indem wir vormittags impfen, bieten wir allen Mitarbeitenden und Besucher*innen, die zum Beispiel die Mittagswiesn besuchen, eine niedrigschwellige Impfmöglichkeit. Aber auch Impfwillige, die nicht auf die Wiesn gehen, sind eingeladen, unseren Service zu nutzen.“
Das Impfangebot ist Teilder Aktion "München impft" (https://www.muenchen-impft.de/). Auf der Website gibt es unter anderem eine Übersicht, welche Impfungen für welche Alters-/Risikogruppen empfohlen werden. Die Kampagne steht unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek von der Stadt München sowie den beiden Münchner Universitätskliniken, dem LMU Klinikum (Prof. Dr. Christian Schulz) und dem TUM Klinikum (Prof. Dr. Christoph D. Spinner).

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