: Die Münchner Polizei hat zur Halbzeit des Oktoberfests 2026 eine erste Bilanz ihrer Arbeit auf der Theresienwiese vorgestellt. Bis zur Mitte der Wiesn wurden insgesamt 380 Delikte registriert. Einen Schwerpunkt bildeten dabei Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Nach Angaben der Polizei hat sich das überarbeitete Sicherheitskonzept zur Halbzeit bewährt. Die Kontrollen an den Eingängen wurden von den Besuchern weitgehend problemlos angenommen. Auch die technischen Systeme zur Beobachtung von Personenströmen funktionierten stabil.
Während der ersten Festwoche kam es insbesondere an den Eingängen zur Oidn Wiesn zeitweise zu größeren Menschenansammlungen. Durch entsprechende Maßnahmen und Durchsagen konnten diese entzerrt werden.
Auch die Zusammenarbeit mit den weiteren Sicherheits- und Einsatzkräften auf dem Oktoberfest wurde bei der Halbzeitbilanz hervorgehoben. Insgesamt zeigte sich die Polizei mit dem bisherigen Verlauf der Wiesn zufrieden.